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Brutstätte Berliner S-Bahn

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Schnupfen, Husten, Niesen – diese Erkältungsnebenerscheinungen haben mir erst heute meine morgendliche S42-Bahn-Fahrt versüßt. Ein tiefgreifendes Nasenschlürfen machte diese 17 Minuten dann perfekt.

Danach fühlte ich mich gleich selbst krank.

Komme ins Büro und beginne selbst erst einmal ordentlich zu Niesen. Na toll – die haben mich alle gleich schön angesteckt.

Oder auch nicht – es ist seit Tagen schon ziemlich kühl und ich habe weder Pullover hier  noch mache ich meine Jacke zu. Und heute morgen war es wieder mal echt kalt. Ergo – kurz die kühle Luft, Reizung der Nasenschleimhaut durch vielleicht Staub – Knick Knack – Niesen . Wem gibt man die Schuld? Natürlich den Anderen. Ist gleich: Verfolgungswahn.

Aber wer fühlt sich nicht unwohl in vollgestopften Bahnen und Bussen, in denen ständig rumgeschnieft, gehustet und geniest wird? Selbst wenn niemand wirklich krank ist.

Für mich ist das jedes Mal der Horror. Man traut sich aber auch nichts zu sagen. Sollte der gesundbleibenwollende Fahrer aber machen.

Wie auch immer. Langsam kriecht die kalte Zeit heran und das bedeutet für mich und alle anderen Gesundbleibenwoller „Prävention“!

Mein persönlicher Geheimtipp: Jeden Tag eine Zitrone auspressen und den Saft trinken. Wenn man dann auch so mal Obst, Gemüse und vielleicht auch Fisch zu sich nimmt, kann das nicht schaden.

Der Zitronensaft hilft übrigens auch wenn die Erkältung schon ausgebrochen ist.

Eins noch: So oft wie es geht Hände waschen kann auch nicht schaden. Man fasst sich ja doch mal irgendwie an Augen, Mund und Nase.

Fröhliches Gesundbleiben 😀

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